ZO8 c^Ap-VUl. Von der Wärme
ren Räumiein hak. Einige sind groß undweit, dergleichen wir in Cvrpern von sehrleichter Art antreffen, als in Holtz, Leder,Schwamm rc, und mit groberLufft erfüllet,welche unter dcmNecipienten heraus gehet,indem man die Lufft auspumpet (§.,en.1'.I. Lxper.). Andere hingegen sind seheklern und in denen kleinen Theilen oderLörperlein anzutreffen, denen wir eineStetigkeit zueignen, auch wenn wir siedurch die Vergrösserungs,Gläser betrach-ten. Dergleichen sind gleichfalls in deneneigenthümlichen Theilen des Holtzes undLeders, die im Wasser untersincken, wenndie Lufft aus denen grossen Lufft-Räumleinausgepumpet worden(§.i6i.i6z.^l.Lxx.).Lufft- Denn wir wollen diejenigen von eigen-Raumlein thümlicher Materie leeren Raumlein dierer tzo»- Luffc-Räumlem nennen, daraus sich dieOb' sie die Lufft pumpen lasset. Die anderenRäum-Erwar- lein siud entweder mit subtiler Lufft ange-mmig der- füllet, oder mit einer anderen Materie, wel«selben be. He noch subtiler ist als die Lufft. Man sie-lorvern. leicht, daß da die Lufft-Räumlein mitsolcher Lufft erfüllet sind,wie der übrigeOrt,wo der Cvrper gelegen, es darinnen nichtwärmer werden kan als in der Lufft, unddaher auch diese Lufft sich von der Wärmeso verdünnen muß, wie die übrige. De-swegen gewinnet der Cvrper hierdurch inder Erwärmung keinen Vortheil Viel,