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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
307
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rien, die m unsere Siunensallen, erreichen'" «mrr-kan, nicht einerley ist (§. 109); so finden wir 'ev Wac-

auch, daß, wenn zweo Corper von verlebte. ^denerArtin einerley Wcnme liegen, einer werden,doch nicht so warm wird als der andere. Z.

E. Eisen wird wärmer als Holh,Holtz wirdwarmer als Tuch. Der Unterscheid ist sogroß, daß man ihn auch ohne ein Thermo-meter mit den blossen Sinnen erreichen kan,als welchen man in diesem Falle trauendarf, indem die Ursachen, warum uns dieSinnen in diesem Stücke betrügen, hiernicht stat finden (tz. 108). Es scheinet an-fangs wunderlich. Denn unerachtet einCörper nicht soviel Warme annehmen kanals ein anderer; so sollte man doch vermei-nen, daß in einer Wärme, darinnen bey-de den höchsten Grad nicht erreichen kön-nen, einer so warm werden solle als derandere und zwar derjenige, der nicht sodichte ist, geschwinder als der dichter ist,weil die von seiner eigenthümlichen Mate-rie leeren Näumlein mehr offen sind und derWärme einen freyerenZugang vergönnen.

Mein die Erfahrung zeiget dasWieder-spiel. In einerley Wärme wird in glei-cher Zeit eine Materie warmer als die an-dere und zwar die dichtere,als dasEisen,eherals die nicht so dichte ist, z.E.das Holtz.Es Unker-nt demnach zu mercken, daß es zweyerley scheid der

Arten der von eigenthümlicher Materie lee. ^Meiir^ * ken jmCörper.