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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
306
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zo6 Cax.VIU. Von der Wärme

fer Grad in allen nicht emnlev se». Wiefinden daß keine von denen festen Materienist, die durch die Wärme sich nicht endlichentzündet, oder fließend wird, oder sich garin einenKalck verwandeln lässet. Und dem*nach ist ein gewisser Grad der Wärme, dernichtdarfuberfchritten werden,woferne die-ses nicht geschehen soll, daß der feste Cörpevfich entzündet,oder fließend,ober auch calci-niret wird. Und diesen Grad nennen wieden höchsten Grad der Wärme, den er ver-tragen kan. Es weiset aber auch die täglicheErfahrung, daß eine Materie sich leichterdurch die Wärme entzündet als die andere,daß eine leichter schmeltzet als die andere,daß eine leichter glüend wird und sich calci-niren lasset als die andere. Derowegen istSonnen-klar, daß einer von den festen Cör-pern nicht soviel Wärme vertragen kan,alSder andere, folgends der qrvste Grad derWärme, den eine feste Materie erreichenkan,nicht so groß ist als in der andern. Sol-chergestalt ist eine Übereinstimmung in derNatur zwischen festen u. fiüßigen Materien.Jedoch findet sich dieser Unterscheid dabey,daß bey den festen Materien der Grad derWärme sich mcht allein nach der Dichtig-keit,sondern auch derFestigkeitderMaterie,sonderlich der kleinen Theile richtet.Daßniche §-Gleichwie nun der höchsteGradalleLörper der Warme, den eine jede von denen Mate-rien