und Rälte. zo;
bers, da er anfangt zu verrauchen einerleyist mit dem Zustande des Masters, da esin starckem steden ist, denn alsdemi verrau-chet auch das Wasser. Es erhellet dem-nach zugleich aus gegenwärtigen Versu-chen, daß der höchste-Grad der Warme, dieeine jede Materie erreichen kan, nicht einer-ley ist und daß durch den höchsten Grad derWarme die chißigen Materien verrauchen.
Wir finden es auch selbst be» der Lufft, daßsie durch grosse Warme fast ganß verjagetwird, indem man sie durch das Feuer auseiner Kugel bey nahe gantz vertreiben kan,wie durch anderswo (Z. iz;. 1.1. Lxper.).angestellte Versuche leicht in Erfahrung zubringen. Weil wir nun aber finden,daß Woruachdie Materien, die eher verrauchen als dieandern und daher den grösten Grad derWärme,den sie erreichen können,kleiner als Warmealle andere haben, von leichterer Art sind richtet,(denn Spiritus vini ist leichter alsMasser,
Wasser leichter als Quecksilber), folgendsnicht so dichte, wie andere; ch erhellet, daßder groste Grad der Wärme, den eine flüs-sige Materie erreichen kan, grösser ist, jedichter sie ist. Man siehet auch leicht, wenn Was vonman auf die gemeinen Erfahrungen acht fl'stenCör-hat, daß gleichergestalt feste Materien ih- AI"'ren deterrm'nirkenGrad derWärme haben, stucke zuden sie erreichen können, ohne daß sie ver-mercke«. -dorben oder aufgelöset werden, und daß die-s.Th.) U ser