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fangs höher, wenn das Wasser no6) nichtansänget m sieden. Ev bald aber diesesgeschiehet, stehet es in der Röhre unbeweg-lich, man mag es so lanae fort sieden lassenWarum als man will. Ich nehme lieber eine Ku-jhnder^u-gel mit Lufft, als mit Quecksilber daru,roranders weil diese sich mehr,alv das Quecksilber vonanstellet, Wärme aus einander treiben lasset «ndman daher besser mercken kan,ob die War-me des Wassers nicht mehr Klafft hat dieLufft weiter auszubreiten, auch nach die-sem beu demFeuer bequemer versuchen kan,vb sich denn die Lufft nicht weiter durch dieWärme ausbreiten lässet, folgends die Ur-sache in dem Wasser ist,warum keine grös-Wen man sereWürckung erfolget' Ich kan zwar auchdasLuffc- diesen Versuch mit dem Lufft-Thermome-Lhermv- machen (§. io;.): allein die Kugel mußzu" rau^' alsdenn sehr klein und dieRöhre enge,dabeychen kan. aber sang seyn, damit nicht das StrickseinQuecksilber heraus geflossen wird, ehe dasWasser zu sieden ansangt. Derowegennehme ich lieber viel Quecksilber, damit esder Lufft wiederstehet.daß sie sich nicht gavzu starck ausbreiten kan, als sonst gefmie-Ob der het, wenn ihr nichts wieder stehet. Devhöchste 8pirrtu8 vrni fättgel eker an zu sieden, alsWärme in Wasser siedend wird. Hingegen dasallen Ma- Quecksilber fänak nicht an zu verrauchen,terien ei- wenn gleich das Wasser im sieden ist. Esncrley. ist aber klar, daß der Zustand des Quecksil-bers,