und Ralte.
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ler mtt Quecksilber, daß es den ganhen klei-nen Theil KL und noch einen Theil im aus-sen bis in I? erfüllet. Dieses Instrumentstelle ick ins Wasser,daß es bis über die Ku-gel gehet, und sehe den Kessel mit demWas-ser über ein Kohl-Feuer, biß es anfanget zusieden. Damit es nicht zu lange wehret,so lasse ick das Wasser warm werden, eheich das Instrument hinein stelle und neh-me mich nur in acht, daß es nicht zersprin-get. Wenn «ö nun ansänget zu sieden, soist unterdessen das Quecksilber in der Roh»re VL nach und nach immer höher gestie-gen, elwan bis in O, nachdem die Röhrelang und die Kugel klein ist. Es mag abernach diesem so lange fort sieden, als eS will;so steiget doch das Quecksilber nickt höher;woraus ma» siehet, daß das siedende Was-ser einen clererminirten Grad derWarme
hat und nicht warmer werden kan,als bis essiedend ist. Damit man nun nicht ein-§^ss^wenden kan, als wenn etwan nur bie Lufft!^sich nicht weiter ausdehnen liesse: so halteich die Kugel nachdem ich sie aus demWasser gebrachten ein heissesKohi-Feuer,und da zeiget sichs, daß der Mercurius^b. nx.noch über 6 herauf steiget. Nallev hat 45-nur eine Kugel mit einer geraden Röhre V-rsumgenommen und die Kuael nebst einemTheile der Röhre mit Quecksilber gefüöet.
H>er steiget das Quecksilber gleichfalls an-
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