und Rälte.
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dem darinnen Hangendem Wetter-Glase.
Lässet man es an einem Orte neben ande-ren Wettergläsern hangen, so wird man se-hen wie mit ihnen der Spiritus darinnensteiget und fället. Damit das Leder swi- Handgriff,sehen dem Deckel nicht austrocknet und dieLufft "' lässet; so pflege ich in diesemFalle Wasser auf den Deckel m gießen,welches wegen des erhabenen Ringes garwol geschehen kam Und hiervon habe ichauch den Vortheil, daß ich vergewissert bin,daß keine Lufft von aussen in das Instru-ment kommen ist, solange der Versuch ge-dauert.
§. iv6. Wir haben schon angemercket Wan-m(§. rii. 1. I. LxperI, daß die flüßigenMakericn von der Wärme ausgebreitetwerden und dannenhero, wenn sie warm^ aus-sind, einen grösseren Raum einnehmen, breitet,auch von leichtererArt erfunden werden, alswenn sie kalt sind. Absonderlich haben wirgefunden, daß in der Lufft und im Spiriruvini diese Veränderungen sehr schnelle sind(§- ;6.59), unterdessen doch auch selbst dasQuecksilber, die schweeresie unter allen fiü-ßigen, ja nachdem Golde unter allen übri-gen Materien (§. i 88 . 1 . 1. Lxper.), davonnicht verschonet bleibet (§. 29.). Da wirnun wissen, daß die Wärme eine besondereMaterie ist, die sich aus einem Orte in denandern beweget, und in die Räumlem der