-92 Oup.vm. Von der Wärme
i. r, z. 4, Muttern, dadurch sich Stell-o. z. Schrauben 01 - schrauben lassen, damitmau den Deckel an dem Glase feste machet.Zwischen den Deckel und den gläsernenbreiten Rand wtrd ein nasser ledernerRingyeleget, damit der Deckel genau passet undkeine Lufft durchdringet. Die Schraube
n. z. d^nuß etwas lang gemacht werden, damit
sie durch den Deckel in das Glaß hinein-
o. 6 . gehet, und man den Hacken N vermittelst
einer angelöcheten Mutter daran schrau-ben kan, um Sachen daran aufzuhängen.Es sind ausser diesemHacken/den man weg-lassen kan, wenn man ihn nicht vonnötheirhat, noch zwey andere Hacken an den De-n. 7. ckel von der inneren Seite? und verfer-tiget,daran man etwas schwebende aufhan-Versuch, gen kan. Als ich den vorhin beschriebenenso dEjr Versuch (H. 104) mit diesem InstrumentewMen." wiederhohlen wollte, habe ich den HackenKl eingeschraubet und das Thermometer(§. ioz) daran gehangen. Nachdem ichdie Lufft aus dem Instrumente gepumpek,habe ich glüende Kohlen unter das Glaß inu. i. ^ gehalten: so ist der 8 piriru 8 in die Hö-he gestiegen. Wenn ich sie wieder hinweg-genommen, so ist der 8 piriwä gefallen.Wenn man das Instrument von derLufft-Pumpe abschraubet, nachdem die Lufftausgepumpet worden, und bringet es mei-nen kalten Ort; so fallet der 8 xirims in
dem