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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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294
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Bestei-gung derangegebe-nen Ursa-che.

294 (^3p. VHI.V-tt berwarme

Cvrper eindringet, welche nicht mit eigen»thümlicher Materie erfüllet sind (§. 104);so kan man nun leicht begreiffen, wie solcheszugehet. Die Warme nemlich stöffet dieTheile der eigenthümlichen Materie wei-ter voneinander und machet die von ihr lee-ren Räumleiv grösser und dadurch wirdder Raum der gantzen Materie grösser alser vorher war. Daß dieses die wahre Ur-sache sev, kan man auch daher begreiffen,weil die Schweere von leichterer Art wird,wir ich erst angeführet. Denn eine Mate-rie wird von leichterer Art, wenn in einemgrösseren Raume wenigere eigenthümlicheMaterie verbleibet (Z. 4.1. 1 . Lxper.),das ist, wenn die Tl>eile weiter von einan»der kommen. Daß aber die Wärme gantzkleine Theile, die wir mit unseren Sinnenund durch unsere Embildungs-KraffLnicht erreichen können, weiter von einan-der bringet, bezeiget dasjenige, was wievon der Bewegung des warmen Wassersdurch das kalte inGestalt kleiner Spinnen-Fadlein bevgebracht (§. rrz. 1. 1 . Lxper.).Ja da wir bereits wissen, daß auch andereflüßige Materien diejenigen aus einandertreiben, in deren von eigemhümlicherMate-rie leere Raumlein sie sich hinein bringen;so hat dieses die Warme mit den übrigenfiüßigen Materien gemein (Z. loo).

§. 107.