und Rälte
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an der angeschraubete Deckel m befestigetworden, über das Gestelle der Luffr-Pum-pe herüber gehet. Wenn ich es im Expe-rimenkiren nicht aufderLuffk-Pumpe lassenwill, indem ich das Instrument nöthig ha-be an einen Ort zu bringen, wo sie dieLufft-Pumpe nicht wohl mit hintragenlöstet: so schraube ich oben auf den Deckeleinen Hahn, den ich wieder auf die Lufft-Pump« schrauben, und, nachdem die Lufftzur Gnüge ausgepumpet worden.verschlies-fen kan. Der Deckel wird auf dem Gla-se folgendergestalr befestiget. ist ein 4>
meßingener Steg, der mitten in ^ausge-schnitten, daß die Röhre KlO?<^darein S-
passet. Seine Lange kc ist gantz genauso groß als der Diameter des meßingenenRinges damit das Glaß einge- ». i.fasset. Auf der einen Seite sind an demniedergebogenen Theile zweyNä- 4 -
gel von Meßing, welche in die Löcher pas-sen, die man zu dem Ende an den oberenRing des Glases gemacht. Gegen überist an dem andern gebogenen Theile<Dkv eine Mutter mit einer Schraubeund in dem Ringe denen beyden vorerwebn-ten Löchern gegen über ist gleichfalls eineMutter, daran man den Steg anschraube!,kan. Und auf jolcheWeise lässet er sich andem Ringe befestigen, daß er nicht wanckenkan. Endlich sind oben an dem Stege in