derLufftUNddenHygwmetent. 27-
Met, dasHoltzverlierete eben deswegen^ seine Krassl die Feuchtigkeit der Lufft an sich
zuziehen, weit allzeit etwas Saltz zurückebliebe, welches aus der Lufft hinein käme,
7/^ iuid dadurch endlich die Löcher, wo dieM Feuchtigkeit hineindringete, verstopfft wür-E den. Allein er hat es nur gemuchmasset,
'üW keinesweges aber erwiesen; und stehet nicht>?! m agxjn djkstnige Erfahrung entgegen, die ich
ch« vorhin angegeben, sondern man kan auch«ich aus dem, was ich von der subtilen Zertheil^ lung des SalheS und Wassers (§. 221 Lc^ tecicz. 1.1. Lxper.) gezeiget, ersehen, daßn W hiervon kein Ungemach zu besorgen. Viel-
Ehr muß es daher kommen, daß dasEchk Holtz endlich zu starck austrocknet und die«« Löcher, wo die Feuchtigkeit eindringen soll,
M sich verschließen.
rÄi» H. loi. Die letzte Art der Hygrometer Letzte Art>l!i> ^ beruhet darauf, daß die Materien, welche ^ Hv-M' Feuchtigkeiten an sich gezogen, schwerer ^Ettr.P» werden, als sie vorher waren, nemlich sv-Mlü viel als die Feuchtigkeiten auskragen, die
sich hineingezogen. Man nimmet dem, Wie manW nach eine Materie, welche die Feuchlig,ste »"ser-
keilen leichter an sich ziehet, als andere/'^"'nemlich geschwinder und in grösserer Men,
, ge, als z. E. Wolle oder einen Schwamm,
HMD und hanget sie von der einen Seite an einen
D Wage-Balcken,von der anderen aber ei»Gewichte, damit sie inne stehet, auf eben die, S 4 Art