r?8 Lap.VIliVsnderFeuchtl'gkeLt:
selbst eine geübte Hand darinnen hak, hatdiese Art der Wetter-Wagen vollkomme««er gemacht als sie verdienen (c). Dennda er selbst gestehet, er habe aus vielfältigerErfahrung gelernet, daß sie nach und nachimmer weniger Feuchtigkeit an sich ziehenund endlich nicht die geringste Verände-rung mehr von der Feuchtigkeit der Lufftleiden; so kan man sie nicht lange brau-chen und sind daher nicht werth, daß manviel Kosten darauf wendet, da man ohnedem auf leichtere Weise aus Saiten undDesonde- Bjndfcrhen dergleichen haben kan. Ichüe E- mich noch in meiner Kindheit
pfindlich wahrgenommen zu haben, daß Breter, wozumachen, eine Weile ein grosses Stücke Saltz wieein Mühlstein gelegen, dergleichen man ausPohlen zu dringen pfleget, recht starck naßworden, so offte sich das Wetter andernwollen, und man daher geurtheilet, dasWetter werde sich nun andern und baldRe«gen-Wetter einfallen. Derowegcn könnteman versuchen, ob nicht durch Salhe, dieman sich im fruchten nach und nach in dasHoltz ziehen liesse, die Krafft des Holtzes dieFeuchtigkeit an sich zu ziehen könne dau-erhaffter gemacht werden. Gewiß ist daßsie sich dadurch verstärken lässet. Ich weiß«u"t wird' wohl, dch Herr Täuber in den Gedancken2 ' stehet,
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in Lruö, 168/- x- 76. öc