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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
272
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-7! L 3 P.VII. Von der Feuchtigkeit

können, weil wir finden, daß er sich nie-mahls um die Ursache bekümmert, warumA!lq«niei- etwas geschiehet. Man kan hierbey ler-ne Ermne- wie gar leichte man die Erfahrungenunrichtig anbringen kan,woferne man nichtden Grund davon suchet, oder wiedrigen,falls nicht bey anderen Umstanden sie gel-ten lasset, als bey denen man sie gehabt.Doppelter Wir haben demnach bey den Saiten ebenGrund E dem Bindfaden und hänfenenSchnüren einen doppelten Grund, daraufMeter. " wir in Verfertigung der Wetterwagen se-hen können. Der erste bestehet darinnen,daß sie sich durch dieFeuchtigkeit und Nassemehr zusammen drehen, indem sie aber aus,trocknen, wieder aus einander gehen: derandere hingegen darinnen, daß sie von derFeuchtigkeit kürtzer werden, indem sie aberaustrocknen, sich wieder verlängern, wennnur unten ein Gewichte ist, welches sie aus,ziehet. ES gielt demnach gleich viel, ob maneine hänffene Schnüre oder eine Saitezum Hygrometer nimmet(§-97-), folgendskönnen die aus Saiten in allem eben so wiedie auß hänffenen Schnüren gemacht wer-den, nur hat man den Vortheil dabey, daßdie Saiten zärker sind und sich in kleinenInstrumenten bequem anbringen lassen.Dritte tz. 99. Ich habe vorhin gedacht, daß dieA" ^ Hüme von der Nasse und Feuchtigkeit län,Meter ° ger werden, hingegen im trockenen wieder,

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