herLuffcrmd henHygr-nieeem.
um eingehen. Eben Liefe Aenderungenleidet auch das Papier. Man lege einBlak Papier auf ein Bret und zeichne denUmfana herum genau mitBleystiffte dar,auf. Sobald es geschehen, feu6)te mandas Papier mit Wasser an und, wenn esfeuchte worden, lege man es wieder auf dasBret, wo man den Umfang hingezeichnet:so wird man finden,daß es von allen Sei-ten darüber gehet. Lässet man es wiederaustrocknen, so trocknet es auch ein und be-kommet seine vorigeGrofie; wird imkerwei-len .wohl gar kleiner. Eben die Beschaf-fenden hat es mit Leder und Fellen, welchesalle diejenigen täglich erfahren, die damitumgehen. Gleichwie nun ein jeder sich be-mühet, wenn in einer Sache etwas erfun-den worden, auch etwas zu dergleichen Er-findungen beyzutragen; so hat man auchhieraus Anlaß genommenWetter-Wagenzu verfertigen. Es hat dergleichen Valen-cä (n) beschrieben und wird auf folgendeArt verfertiget. Aufeinem Fusse vonKupf-ftr werden zwey küpfferne Pfeiler cvund Lx aufgerichtet, damit sie von derFeuchtigkeit der Lusst keine Veränderungleiden, und dadurch das Hygrometer inUnordnung bringen. An diese beydenPfeiler befestiget man einen Strciffen Pa-pier, oder auch einen Streissen von einer2 . Th.) S Haut
loc. cir. x. ivl. roz«
Malens
derselben.
Versuch,dadurchihr Grundgezeigtwird.
T'Lb. VN.^8- Z8-
Wie mattsie verfer-tiget.