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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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260
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260 ^ap.VII. Von derFettchtigkeie

in der Feuchtigkeit der Lufft observirenkan. Diese Instrumente pfleget manI^Arometra zu nennen. Im deutschenkönnen wir sie Wetter-Wagen heißen:wiewohl der Nahme Hygrometer ein»mahl schon bey uns eingeführet, ob ergleich nickt aus dem Deutschen herstam.Was von mct. Weil man durch die Hygrometerihmzuhal- hje ab-und zunehmende Feuchtigkeit nichtten- ausmessen kan, und über dieses die In-strumente selbst von keiner Dauerhafftig-keil sind, indem die Materien nach undnach das Vermögen die Feuchtigkeiten ansich zu ziehen verlieren; so habe ich bisherWarum wenig darauf gehalten- Unterdessen hal-es nützlich te ich nicht für unnütze die Veränderungendie Feuch- in der Feuchtigkeit der Lufft zu beobachten,küfft'ru weil die feuchte Lufft einen Einfluß in dieobftrvircn- Gesundheit dev Menschen hat, auch in an-dern Dingen allerhand veränderliches her-vorbringet, wenn sie in einem mercklichenGrade zugegen ist.

Erste Are §-? 7 - Die ersteArt derHygrometer wirddechygro-aus Bindfaden, oder einer Schnüre vonmcter. Hanfs gemacht, indem man wahrgenom-men, daß sowohl der Bindfaden, als eineIbre Ma- dergleichen Schnüre, die von ihm nur derrerie. Dicke nach unterschieden ist,von der Feuch-

tigkeit kürtzer wird; wenn sie aber wiederaustrocknet, ihre vorige Lange erreichet.Es «st aber die Verkürtzung gar merck-

lich.

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