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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
261
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derLuffcund derrH'MSmetem. r6r

!ich. Schwenker (a)erinnerk,daß ihm ei- GrmrdneMeß-Schnure bey dem Feldmessen ,'n, derselben,nerhalb einer Stunde um von der feuch-ten Lufft gegen Abend eingegangen. DieSchnüre hielt anfangs -6 Schuhe undnach diesem war sie nur 15 Schuhe lang.

Gewiß, wenn eine dergleichen Schnüre diegantze Nacht über unter freyem Himmelseyn folte.au einem Orte, wo es thauet, sowürde sie noch vielmehr einlauffen. Mankan es aber auch durch Versuche zeigen.

Wenn ich am geschwindesten davon kom Versuch,men will, so nehme ich einen Bindfaden und dadurchmesse seine Lange. So bald ich ihn mit "A"Wasser anfeuchte, und wiederum von neu- "em messe; so findet sichs, daß er um einmerckliches kürtzer worden. Ich lasse ihntrocknen und messe ihn zum drittenmahl: sobald er ganß ausgetrocknet,hat er wiederumdie Länge, die er im Anfange hatte. Ichpflege ihn auch wohl ins Wasser zulegen,da er noch viel kürtzer wirb, als wennman ihn bloß anfeuchtet. Und ist hieran-mulhig zusehen, daß sich der Faden gleich-sam von sechsten herum wendet. Wenn Wie erman mehreren Fleiß darauf wenden will, sorgfalti-so kan man die Versuche auf die Art undWeise anstellen, wie sie l6§;.neux zu Dublin in Jrrland gemacht undR z _ der

(r) in Oeomcrrir xrsÄica x.m. ZZl.