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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
258
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Besonde-rer Um-stand.

Wieeszu-

liegen lassen und acht geben,was sich verän-derliches dabei) zeiget. Absonderlich hatman auch den Unter scheid zu bemercken, dersich zeiget, wenn man sich das Wasser inder Luffc und unter einer Glocke, darausman die Lufft ausgepumpet, in die Materi-en ziehen lässet: wovon schon einige Exem-pel (H.i6i.üc1e^. 1.1. Lxper.)gegebenhabe. Man wird finden, daß es sich in demletzter n Falle nicht allein geschwinder, son-dern auch in grösserer Menge und starckerhineinziehet, als in der freyen Lufft, jedochnicht eher als biß die Lufft von neuem wie-der dazu gelassen wird.

§. 95- habe schon in dem ersten^ Theile dieser Versuche (loc. cit.) gezeigek,ftuchter daß der Raum, welcher zwischen der demCörper zugehörigen Materie ist, nicht leer,' sondern mit Lufft erfüllet sey, indem ich an-gewiesen, wie man die Lufft,welche bey demAuspumpen heraus gehet, ansichtig wer-den kan. Die Luffc ist viel leichter als dasWasser wenigstens acht hundert mahlleichter (§.86.1.1. Ixper.). Wenn dem-nach ein Tröpflein Wasser oder auch einwässeriger Dunst sich an den Corper anle-get, wo er mit Lufft erfüllet, und dabey sosubtile ist, baß Wasser und Lufft einanderausweichen können; so fallet das schweere-re nieder in dieStelle des Leichteren und dasLeichtere steiget in dieHöhe in die Stelle des

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Lufftfeuchtewerde».

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