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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
257
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derLttffe und den Hygrometern. -57

meinet, daß sie feuchte worden, wieget man«ine jedeMaterie insbesondere auf derWa-ge ab und mercket genau das Gewichte, umwelches sie zugenommen. Denn der Zu-wachs der Schwcere kommet von denDünsten her, welche sich hinein gezogen unddemnach verhalten sich die hineingezogeneDünste als wie diese Gewichte, um welchesie schweerer worden. Es wäre vielleicht Erinne-auch nicht ohne allenNutzen,wenn man der-gleichen Materien unter freyem Himmelaufyienge, und zwar über Nacht, wennder Thau zu fallen pfleget, oder auch wohlbey Tage inRegen, sonderlich in Staub-Regen, um in Erfahrung zu kommen, wie-viel sich in eineMaterie in jedem Falle mehrNasse hinein ziehet als im andern. Wenn Wie manes einem zu verdrüelich fallet die Gelegen, durch Ex-heit in der Natur abzuwarten, die zum ob- xen "dieseslerviren bequem ist; so darfman nur durch aiisma-siedendes Wasser einen Dampff erregen chet.und es durch ein Kohl-Feuer im Ausdünsten *erhalten: oder auch durch Dampf-Kugelneinen Dampff heraus blasen lassen (§. 171D I. Lxper.). In beyden Fällen wird dieMaterie inDampffgehangen, jedoch sovielmöglich in einer solchen Weite, daß derDampff kalt und ohne starcke Bewegungdaran kommet. Man kan auch noch ferner Noch einediese Materien in Wasser und andere fiüßi- 5 !^'".ge Materien legen, eine Zeitlang darinnenEh.) R sie-