r)6 <7ap.VII.V0tt der Feuchtigkeit;
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sam VieGelegenheit »n öer Natur abzuwar-ten; so könnte man auch durch besonderszu dem Ende angestellte Versuche dazu ge-langen.
Wie matt 94. Wo man blossen Oblervatio»rinlersu- Platz geben will, kan man es auf folgen-
vielÄuch- Weise angreiffen. Auf einer Wage,,ligkeitcn die einen genauen Ausschlag giebet, wiegetdie Mate- mangleichgroffeStückevonallerhandMa-ricn an wrien auf das genaueste ab, bis auf einer»sich ziehen. VE Und darunter, wenn es die Wage lei-det. Man hat aber mehr davor zu sorgen^daß dieMaterien nicht allein gleichenRaun,einnehmen; sondern auch hauptsächlichgleiche Flachen haben,damit die Lufft eine s»." viel berühren kan, als die andere, weil dochdie Feuchtigkeit aus der Lufft, die sie berüh-ret, sich hinein ziehet. Diese Materien,hänget man insgesamt in einen Ort ne-ben einander, jedoch so daß sie die Lufftrings herum ungehindert berühren kan. ESist auch gut, wenn die Lufft daselbst frey-durchstreichen kan, damit immer frischeredaran kommet. Im Winter kan man siebey die Fenster aufhängen, wo (wie dasSchwitzender Fenster zeiget) sich die Dün-ste vvnderLufflin derSlube scheiden, underwehlcr man hierzu ein Gemach, wo vielePersonen darinnen bey einander gewesen,weil die Lufft wegen des vielen Athem- hoh-llens sehr feuchte wird» Wenn man ver-meid
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