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rer^ A« >eyn, dlcsich in die umereLussc her-unterlassen, als die in die obere hinaufstei-gen, oder in der oberen verbleiben. DieWüste sind nichts anders als kleine Blä-selein, die von der inwendigen Lufft aufge-blasen werden (§. 85 ). Derowegen wennsie von schweererer Art werden sollen, müs-sen sie entweder kleiner werben, damit sieweniger Raum einnehmen als vorhin unddoch eben soviel Wasser haben, als sie vor-hin harren: oder das wäßerige Häutleinmuß dicker seyn als in anderen, die einerlei)Grösse haben und gleichwohl vorUeichtererArt sind (§.4.1.l.Lxperim.);, Wenndie Dünste dicke Hautlein haben, wie inbeyden Fallen geschiehet, so nennet man esArobe Dünske und sind demnach die gro-ben Dünste wäßerig. Lufft die mit wässeri-gen Dünsten erfüllet, ist feuchte und dieErfahrung lehret, daß die wässerigen Dün-ste sich in allerhand Materien, die nicht all-zudichte sind, hineinziehen und feuchtemachen, oder wenigstens die äussere Flächederselben befeuchten. Unterdessen ist ge-wiß, daß eine Materie immer mehr Feuch-tigkeiten an sich ziehet als die andere, undwäre nicht undienlicb, wenn man zu demEnde besondere Oblervationen anstellte,damit man den Unterscheid genauerWkmmll könnte. Wäre es zu lang-
Was gro-be Dünstefind.