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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
252
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GrosseLast derWolcken.

r;r (üzx,. VI. Von den winden,

der bekommen würbe, absonderlich wo manauch die übrigen mit dem Barometer, Mq§nomeler und Thermometer hinzubräcbte,und was sich sonst noch anderes geben wür-de, wenn man die Sacheeinmahl mit rech-tem Ernste angriffe.

§.-r. Unerachtet die Wolcken nicht son-derlich die Schweres der Lufft vermehrenund dadurch das Quecksilber in dem Baro«meker erhöhen können (§. 40.)so haben siedoch vor sich nicht eine geringe Last. Ichfinde bey dem Herr Algöwer, daß es in eiquem Tage ri^ Linien hoch geregnet (b).Nemlich den ir 1713. setzet er nachdem kleinen Besässe an 540 Linien: wel-ches durch 16. cliviäiret für das Grosse, da-mit er den Regen aufgefangen, riHLinien bringet. Wir wollen setzen, daßzur selbigen Zeit in einer Wolcke sovielWasser gewesen, als herab geregnet:denn unerachtet dieWolcken beständig fott-rücken und nicht auf einer Stelle stehenbleiben,so kan man in solchen Fällen, da derganßeHimmel mit Wolcken überzogen undsie den ganßen Tag über nicht brechen, garwohl annehmen,daß ein Theil der Wolckensoviel Regen hat als der andere und dan-uenhero gleich viel ist, als tvenn die Wol-

(b) ia tpecimm« IIvecomrrQL p. 14.