Dünsten und Regen. -z;
cken stille stünden und ein Theil davon aufden unter ihm liegenden Theil der Erdegantz herab regnete. Wir wollen dem-nach einen Platz annehmen,der 40 Schuhelang und 40 breit ist nach Rheinlandischenzwölfffüßigem Maasse, weil dergleichenHerr Algöwer in Abmessung des Regen-Wassers gebrauchet. Dieser Platz haltnach demQuadrat-Maasse 1600 Quadrat-Schuhe und hat die Grösse eines mäßigen,oder nicht übrig grossen Hoffes bey einemGebäude. Wenn man nun die 1600Schuhe mit 144 multiplicrret; so erhältman r;v40O Quadrat-Zolle nach zwölff-füßigem Maasse. krulkipliciret mandiese Zahl noch einmahl mit »44; so bekom-met man für den Platz ;z>77eooQuadrakeLinien nach eben demselben Maasse (§.1476eom.). Wenn nun ferner dieser PlatzDurch Linien multipliciret wird , jtzhat man für die Menge des Wassers, wel-ches darauf geregnet, folgends für dasWasser in der Wolcke, die darübergestan-den, 705024000 Cubic-Li'm'en nach zwölf-füßigem Maasse. Weil wir in unseren^Versuchen zehenrheiligesMaaß brauchen»Dieses aber zu jenem sich im Cubic-Maaßverhält wie 1000 zu 1728; so findet man428ooOO0O Cubic»Linien nach zehrn theili-gern Maasse (§. uz», ^.richm.). Dero-tvegE da ein Lubic, Schuh nach diesem
Mäste