Düttstm uttd Regett. 2Zr
Die mittlere Grösse zwischen den gewöhn»lichen Regen ist r6z. Zoll. Unterdessen Unter-siehet man, daß es in Ulm mehr regnet ,als in Paris. Denn unerachtet dasPariser, Maaß etwas grösser ist als das P^is.Rheinlandische, so träget es doch beyweitem nicht soviel aus, als der Unter,scheid zwischen den Parisischen undUlmr-schen Oblervationen. Z. E. der grosseRegen zu Paris ist r;. Zoll., Da nun derPariser, Schuh zu dem Rheinlandischensich wie i44OO.zu izyi;. verhalt; so kom-men für den grossen Regen zu Paris nachdem Rheinlandischen Maasse noch nicht»r6. Zoll (§> ny. ^.ritlrm.) und gleichwohlist der grosse Regen zu Ulm ;4- Zoll, nerv-lich 8- Zolle mehr als zu Paris: welchesbey nahe H ausmachet. Wir sehen es auchim Jahre 171;, da das Regen-Wasser zuParis 17 Zoll 6z Linie, oder nach Rhein-ländischem Maasse 17 Zoll und etwas ü-ber 7 Linien war, hingegen in Ulm bis rzZoll 7 Linien stieg: da sich der Unterscheidbiß 6 Zoll betragt, welches noch mehr alsH von dem gantzen Regen zu Paris ist. Esregnet demnach in Ulm bey nahe den drit-ten Theil mehr als zu Paris. Und hierauserhellet, daß, wenn man sich an vielen Oer, A',, Os-tern auf dergleichen Obiervationen mit servsrio-Fleiß legete, man allerhand nützliche An, neu.merckungen von demUnlerMiüe verLän-
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