^ Dunste,r und Regent
^ Erfasse weg zu nehmen.. Zu dem Endemuß noch ein kleiner Gefasst unten an denW Boden gemacht werden, darein das Was-Wl ser durch ejn nicht allzu weites Loch fliestet:
"El welches umb so viel leichter geschiehet, wenn^ man gegen das Lochden Boden etwas ab-hängig machet, oder auch wohl das Gefasstabhängig sehet. Ja man könte das BesässeE, cylindrisch machen lassen, den Boden wie«ine Schaale, und das Loch in der mitten.
» DiesesWasstr geußt man täglich, wenn es
» geregnet,in ein kleineresGefässe,damit man
dieHöhe desto genauer mercken kan, sonder-M lich,wen es in dem weiten sehr niedrig stehet.
M Wenn der Monath um ist, uäcliret man al-
^ les zusaminen, was man nach und nach ge-V funden. Weil nun dieHöhen in diesen Ge« Rechnung,fassen sichgegen einander verkehrt verhalten st dabeyb wie ihre Grund-Flächen, nemlich die Höhe^ des engen Gefässes zu der Höhe des weitenM wie die Grund - Fläche des wetten zu der» Grund-Fläche des kleinenzso kan man durchN die Regel clerri dieHöhe im weilen Besässe!» flnden(§.uz.^rirlim.). Und also weiß man,
iB wie hochdasRegen-Wasser an einemOrte
stehen würde,wenn alles über derErde wärestehen blieben,was herunter geregnet. Milkman des Rechnens überhoben seyn, so darfman nur dasWasser in eineFlasche giessen,
,iB die man verschrauben kan, oder auch gleichE an dem Kessel, damit man observiret, eineA, solche Flasche anschrauben: denn wenn der
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