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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
236
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:;6 Gap,VI. Von den winden,

Monath um ist, so geußk man es in den Kes-sel und mercket, wie hoch es darinnen liehet.Jedoch muß alsdenn derBvdcn d.s Kesselskeine mercklicheTieffe haben. DcrSGneemuß im Winter in einer mäßigen Wärmeausthauen, damit nicht währender Zeit et-was merckiiches ausdünstet. Wolle mangewiß seyn,ob und wieviel ausgedünstet;so dörffte man nur den Schnee und nachdiesem auch das Schnee,Wasser wiegen.Wie die Es wäre nicht ohne Nutzen, wenn man zu-2ockerkeit gleich observirete, wie sich der Raum, den-ä ? nk-' Schnee erfüllet, zu dem Raume desserviern. ' Schnee-Wassers verhält; wie nicht weni-ger dieArt derSchweere so wohl imRegen»als Schnee-Wasser jederzeit delerminirke,damit man sähe, ob hierinnen was verän-derliches vorkommet,das zu weiteremNach-Wie man denckenAnlaßgiebet. In Enqelland pflegetman die Menge des Regen-Masters durch«ensdu'ch Gewichte zu determmiren, weil man dieGewichte Schweere genauer finden kan, als dicGrvf,findet, se: allein wenn man aus dem Gewichte dasMaaß durch Rechnung findet, so nimmetman an,als wen allesRegen-Wasser gleichschweer wäre. Es scheinet mir aber kaumglaublich, indem alicinWarme und Kälteeinen mercklichen Unterscheid verursachenkö,>!ien(§.ril.1'.I. L). Jedoch da es hier aufKleinigkeiten nicht ankomet; hat man ebennicht nöthig alles so gar genau in acht zu

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