Dünsten und Regen. rz»
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denwirbeyBoylen (a), der es mit Eyernund Eise versucht. Er hat nemlich im här-testen Winter auf eine Wage-ScvaaleEuer geleget und die Wage durch ein Ge-wichte auf der anderen Schaale in ihrenStand gesetzet. Die Wage war schnelle,daß ein oder der andere Gran einen Aus-schlag verursachte. Nach einigen Stun-den hat er gefunden, daß sie gar mrrcklichleichter worden, indem die Wage-Schaa-lr, darauf das Gewichte lag, mit dem dasEye vorhin auf das genaueste inne stund,
«inen gantz kantlichen Ausschlag gegeben.
Er hat auf eine gleiche Weise ein StücksEis auf die eineWage-Schaale geleget undgefunden, daß, unerachtet es nicht völligzwei) Unhen wog, als er es gegen Mitter-nacht auf die Wage brachte, es doch dieNacht über ic>. Gran von seinem Gewichtsverkohren hatte. Boyle erinnert, er habediesen Versuch in mehr als einem Winkesund in verschiedenen Orten, aber jederzeitmitgutem Fortgange, wiederhohlet. Viel-Wie dasleicht werden sich einige wundern, wie das A, ""Eis als ein kalter Cörper in strenger Kälte ausdünausdünsten kan, da bekand ist, daß die stet.Wärme die Ausdünstung befördert. Unddie Umstände, mit welchen Royle diesebeyden Versuche, sonderlich den letzteren__mit
(ii) In Nntisäe^lmospULN! corporum conil-
kennum x. w.H.