I Dünsten und Regett. rr;
so groß ist als dasTrvpflein, daraus es ent-M standen: alsdenn nimmek es rsoo mahlso viel Raum ein als vorhin (§.r 4 >Oeom.)und verhält sich die Art der Schweere deskl^l Bläseleinv zu der Schweere des Wassers3»« wie r zu ioOo. Da nun die Schweere:üah, der Lufft von der Schweere des Mas-ü« fers ist; >o sind allerdings die Dünste;hkm leichter als die Luffl und zwar gar merck-h!SD lich leichter als die untere, folgende kön-sich nen sie auch leichter fevn als die obere.
» Es ist aber nöthig, daß ich noch einemich Einwurffe begegne, der nicht so leicht wieW«l der vorige in die Augen fallet, aber sichMtz! wo nicht leichter, doch eben so leicht hebenl,D lässet. DieBläselein sind nicht Ieer,som Einwurf.M dern mit ilufft erfüllet, und daher gewinnetes das Ansehen, als wenn sie ebep so vielM wären wie eine hohle eiserne Kugel, dieM voll Wasser gegossen wird. Wenn icheine eiserne Kugel so hohl mache, daß sieM so viel Wasser fassen kan, als sie schweeein als ist, z E. ro. Pfund, woferne sie Pfundwieget; so hat sie einerley Art der Schwer-st nnZ re mit dem Wasser, so lange sie leer ist,wo man sie aber mit Master voll füllet,
^ behält sie die Art der Schweere, wel-^ das Eisen hat (§. ro;. 1.1. Lxper.).Derowegen möchte man meinen , eineMü« Wasser,Blase voll Ltiffl habe in der Lufft
wßb die Act der Schweere, die ein Tropf,f f (Lr^-,„e«„ 2 .Tt).) P fen