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Anderer Theil (1728)
Place and Date of Creation
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224
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Warum

emDunst

Elaselein

leichter

als die

2ufft.

214 (Ü3P.VI. Von den winden,

man einen kleinen Kessel mit siedendemWasser,daraus ein Dampff aufsteiget,derdur ch den Strahl durchführet. Man kanauch,wenn es einem beliebig,einen Dampffvon den Dampff-Kuaeln durch den Strahlblasen lassen (H. 171.1.1. Lxper.). In,dem die Dünste von dem Sonnen-Strah,le starck erleuchtet werden, betrachtet mansie durch ein Vergrösserungs Glaß;sokanman gareigentlich sehen, daß sie nichtsan-dcrs als Blasen sind, die der Grösse nachvon einander gar sehr unterschieden, uner,achtet sie dem blossen Auge von gleicherGrosse zu seyn scheinen. Wenn man einSchalgen mit LaKe an die Sonne sehetund nach der Seile auf die obere Flachesiehet; so wird man wahrnehmen, daß dieaufsteigende Dünste rundt sind und weißaussehen. Es ist aber aus dem JaschkeDes brauneuBieres bekand, daß er dadurchweiß aussieheh weil er aus kleinen Blaß,gen bestehet. Wir sehen aus den Blasen,° die man durch ein Sttvh-Nohrlein ausSeissen-Wasser bläset und davon wir her-nach belonoers handeln werden, daß auseinem kleinen Tröpfflein eine sehr grosseBlase wird, die im Diameter mehr alszwölffmahl grösser ist als das Tröpfleindaraus man sie geblasen. Wir wollensetzen, daß, ein Bläsitein, dergleichen dieDünste sind, in Diameter nur zehrn mahl

so

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