Antwort
darauf.
rr6 cap.vi. V-n den winde»-,
fen Wasser hat, und also könne man da-Lurch nicht erweisen, daß die Dünste ei-nerley Art derSchweere mit der Lufft be-kommen, oder auch wohl noch von leichte-rer Art als diese werden, weil sie inwen-dig hohl sind. Es ist demnach zu mercken,daß es mir der Lufft, welche in den Dün-sten ist. eine gantz andere Beschaffenheithat, als mit dem Wasser. Wenn Was-ser in eine eiserne Kugel dringet und siserfüllet, so bat es einerley Art der Schwe-re mit dem äusseren, darein die Kugel ge-worffen wird; allein die Lufft in denDünsten ist nicht einerley mit der äusse-ren, darinnen sie aufsteigen. Wein-Wasser ausdünsten soll, so gehöret Wär-me dazu, wie aus der täglichen Erfahrung«rheüet. Die Wärme breitet die Lufftdurch einen weit grösseren Raum aus alsste vorher einnahm 1.1. Lxper.).Wenn aber die Lufft dünner wird, so wirdsie auch von leichterer Art: wie wir schonvorhin gesehen. Und also ist ein derglei-chen Bläselein nicht anders anzusehen alseine hohle eiserne Kugel die im Wasserschwimmet, und zwar leer von Wasser,ober nicht von Lufft ist, welche gar vielleichter ist als das Wasser (§. 86.1*. I.Lxper.). Weil die Versuche zeigen,wie viel sich die Lufft ausbreiten lässet, sokönnte ich erweisen, daß die wenige Lufft
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