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ja auch gar von leichterer Art werden sollenals sie siech: denn wir wissen, daß dasWasser wenigssns acht hundertmahl soschwere ist als die untere Lufft (§. 86. D I.Lxper.). Die untere Lufft ist von tchwee«rer Art als die ödere, wo die Wolltensind (Z. r6. ^erom.). Dervwegen wer-den sie meinen, die Dünste, daraus dieWollten bestehen, müßen mehr als achthundertmahl so schweer seyn als die Lufftist, darinnen sie dost) gleichwohl hangenbleiben. Wir wissen auch,daß das Was-ser die ?sitder Tchweere im kleinen behalt(§. riy. 1.1 Lxper.) und daher wird manum sovielmehr in dieserMeinung gestaltet,daß auch die Dünste weit über acht hundertmahl schweerer seyn sollten als die Lusst, da-rinnen sie schweben. Nemlich es ist für al-len Dingen zu merlken, daß die Dünste,welche aus dem Wasser aufsteigen, nichtsanders als kleine Blaselein sind. An sei-nem Orte werde ich dieses erweisen: ver-kam aber hat gewiesen, wie man die Figurder Dünste anst) kan zu sehen bekommen(b). In ein verfinstertes Zimmer lässetman durch ein kleines Löchlein, ohngesehrinderGrösse einerErbeis dasSonnen-Lichthineinfallen. Unter diesen Strahl setzet
man
und wär-mn sieleichteralsdieLustseyn.
Wie maudie FigurderDünsteohserviret.
(k) ciieologx lib. 2- csx. 5. ri. 2.
x. m. 49.