rrr c.ap. VI. Von den wmdett,
das; mau nicht w iß, wo sie hinkommen sind,wenn sie sthweerer wird. Ja es neiget ge-genwärtiger Versuch, daß sich die Ausdün-stungen lange in der Lufft aufhalten kön-nen, wenn die Lnfft nicht lange leichte dlei»bet, sondern sich bald wieder ändert und.sthweerer wird. Die Erfahrung stimmetauch in der Natur mit diesem allem vortref-Wie die chch überein. Ich habe öfflers wahraenom-run^di- i)aß, wenn der Mercurius im Baro-ses bekr/f- ^bter gestiegen und also die Lufft schwer-riger. rer worden, die Wolcken aus einande r ge-- ' fahren und die kleineren Theile sich wie eine
' Wolle zerzogen, anfangs überall dünne
worden, daß man den blauen Himmeldurchsehen können, und endlich mitten im. -o-- Himmelgantzverschwundemdaß man nicht-i wahrnehmen können, wo, sie hinkommen.So ist auch bekand, daß, wenn die Lufft' - - leichter wird, sich Wolcken zusammen zie-hen. Wenn aber die Lufft leichter wird, sowird diejenige, wo die Wolcken sind, wem-'/!>>' ger gedruckt als vorhin. Derowegcn wird
V sie dünner (H. ir;. 1.1. Lxoer.) und fol-gends von leichterer Art. Und also schies-fen die Dünste zusammen, wenn die Lufftvon leichterer Art wird, wie es unser Ver-such haben will.
Daß die H. 85 . Vielleicht wird es einigen sclt-sam vorkommen, daß die Lufft mit denselein sind Dünsten einerlei) Art der Schweere haben,