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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
221
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Dunsten und Regen. rr,

gleich verbrennen, oder auf andere Weise simg wirdsich verzehren, daß man nichts davon übrig nichts zex-siehet, dasjenige, was verschwindet, und da- '«epter.von man keine Spur erblicken kan, dennochnicht zu nichts werde, sondern sich bloß durchdie Lufft zertheile. Da nun täglich einegrosse Menge von dergleichen Materie von- pern die ausdünsten, verbrennen, ver-faulen, oder sich auf eine andere Art verzeh-ren, in die Lufft gehet; so erkennet manDaraus, wie die Lufft beständig von allerleysehr subtile aufgelöseter Materie erfülletseyn muß. Wie erkennen ferner r. daß die Wie dieAusdünstungen und alles was in die Luft ge, A"hetssich dadurch in derLufk erhalten kan,weil hAhA,.es mit ihr einerley Art der Schweere hat.

Wir lernen z.daß eben diese Ausdünstun- Wie siegen aus der Lufft herunter fallen, wenn die herunterLufft dünner und von leichterer Art wird. fa^en-Wir sehen ;.daß die Ausdünstungen in der Wie sie 'Lufft sich so zertheilen können, daß man sie Ah fr-ucht siehet, unerachket sie in einer reichenAnzahl sich darinnen befinden. Wir mer- Ob hellecken 6 .daß die Lufftktivesweges von Dün- Lufft ohnesten rein ist, wenn sie helle ist, sondern es auf Dünst«.Die Lage derselben in der Lnfft, nicht auf ih,re Zahl ankomme, wo sie trübe wird. HelleLufft kan so viel Dünste haben, als trübe.

Wir sehen 7. daß die Dünste sich in einen Wenn sieNebel zusammen ziehen, wenn die Lufftsklchler wird; hingegen 8 . sich zertheilen,^

daß zertheilen.