ers czp.vi. den winden,
ginnet, wird die Lufft hin und wieder dar-zwifchen helle, und der Nebel erfüllet nurhin und wieder einen Strich davon. Wennich vermercke, daß er fallen will; so lasse ichvon aussen wieder Lasst unter die Glocke.Wie sich Alsdenn zertheilen sich wieder die Dünste„E-Ounste die Lasst wird Heller,wie sie im Anfange
^ ^ "'war. Ich habe sie vffters vier-und mehrmahl hinter einander verdünnet und wiederin ihren vorigen Stand gesetzet, und ge-funden, daß der Nebel allzeit wieder kom-men, so bald die Lufft dünner worden, undhingegen verschwunden, wenn sie schweererUrsache worden. Wenn die Lufft dünner wird, svDavon, wird von leichterer Art, als sie vorherwar (§. 4-1.1. Lxp.). Da nun die Dün-fe von den Spiriru vinr in der Lufft vonfchweererer Art hangen bleiben, in der vonleichterer Art aber fallen; fö müssen sieanfangs einerley Schweere haben mit derLufft, oder doch bey nahe von eben der Artder Schweere seyn, damit sie den Wieder-fand der Lufft nicht überwinden können.Derowegen wenn die Lufft von leichtererArt wird, so werden sie alsdenn von schwe-rerer Art (§. 4. 1 .1. Lxper.). Wennman demnach die Umstände dieses Versu-ches wohl überleget; so kan man darausdie gantze Beschaffenheit der Dünste und^ ihrer Veränderungen in der Luffc erkennen.Vcnve- Wir sehe«; i. daß, wenn auch Materien