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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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218
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218 ^3V. VI. Von den winden,

andere fischige Materien in das Holtz hin,^ ein ziehen. Allein ob man gleich bey dereinmahl eingeführten Redens-Ark verblei-ben muß, so kan doch dadurch der Wahr-heit kein Eintrag geschehen. Es ist un-iviedersprechlichwahr, daßdasWaffer sichnicht in das Glaß hinein ziehet, sondernvielmehr in subtile Dünste relolviret, dieman nicht sehen kan, und diese sich durch dieLufft zertheilen. Denn wenn sich Wasserin Holtz ziehet, so wird das Holtzum sovielschweerer als die Schweere des Wassersauskraget, das sich hinein gezogen. Hin-gegen wenn das Wasser im Glase eintrock-net,oder weniger wird, ob man gleich keinenAbgang verspüren kan, wie er geschiehet;so bleibet die Schweere des Glases an sichungeandert. Daher man auch wohl znsagen pfleget, es sey ausgetrocknet, indemman verspüret, daß nun das Glaß leichterist,als es vorher war da daßWaffer darin.Was ein- nen war. Es verhalt sich eben so wie mit demkochen ist. einkoebencha man in derThat siehet,daß einsteter Dampffaus dem Tvpffe auffsteiget,und das Wasser also in der That nicht ein,kochet, sondern vielmehr auskochet. Umnun alle Vorurtheile, die man aus den ge-wöhnlichen Redcns-Arlen annehmen könn-te, auf einmahl zu heben und zugleich über-haupt zu zeigen, was es mit den Dünstenfür eine Beschaffenheit habe; so habe ich

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