rc>8 Oap.Vl. Von der» Wind e»,
üblichen Windflügel, lieber die Horizon-tal-Flügel gebrauchen könte. Die weni-ge Veränderung, die alödenn in der inne-ren Structur vorzunehmen wäre, wird einin der Mechanick nur ein wenig geübter oh-ne meine Hülffe lcichtzu wege bringen. rcka-riotte(b) hat dreyerley Arten derselben be-schrieben, worunter die eine in China bei-den gewöhnlichen Wind-Mühlen üblichist. Da man die Windwagen nicht höherals auf das Dach des Hauses, oder ein Al-tbau dringen kan, wenn man damit obler-v iren will; so erkennet man auch dadurchbloß die Stärcke des unteren Windes, wel-Me man dieWetler-Hähne wendet. Es lehret^ die Erfahrung, daß der Wind geimei-
bettnWin-^öi'lch IN derHähe stärcker ist als in der nie,des ersah- driyerernLufft, und daher hätte man auchret. ' auf Mittel zu drucken, wie man die Stär-cke des oberen Windes erkennen könnte,Der obereWind lässet sich nicht anders alsdurch dieWolcken observiren, die er treibet.Die Luffl kan man nicht sehen und also auchnicht den Wind, der bloß eine BewegungderLufft ist. Mir müssen ihn dannenhewdurch dieBewegung derjenigenCöcper er-kennen, die von dem Winde getrieben wer-den. Oben nun finden wir nichts sichtbah-res in der Lufft als die Wolckeu, und alsoist auch nichts übrig als ihre Bewegung,
daraus
(b) ' 1 'rLir. ciu Vlouvem, cies irriux. p. 408- Oper.
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