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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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207
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Dünsten und Regen._207

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von eingesehen: aber es bey blossen Muth-maßungen gelassen.

§. 8r. Wenn man die Winde vbservi-Memanren will, so giebet man entweder)t, aus die Windewaö für einer Gegend sie kommen, oder wie Erv-renstarck sie blasen. Das letzte kan man durch' /die Windwagen erfahren und habe ichAlärckeschon für vielen Jahren eine erfunden, auch des Wiie-angewiesen, wie man dadurch die Stärcke des zu er-des Windes abmessen kan, so daß sich ge- fahren,nau besticken löstet, wie viel der Wind ein-mahl starcker bläset als das andere, welchesman durch andere Windwagen nicht aus-machen kan, als die gleich den Wetterglä-sern nur zeigen, ob der Wind einmahl stär-cker bläset als das andere- Da ich diesesInstrument nicht allein in den besonders

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heraus gegebenen Llementis^erometriX(a), sondern auch sowohl in den Lateinischen(§. 184-Heroin.), als deutschen Anfange-Gründen der mathematischen Wissen-schafften (§. 66. ^.erom.) beschrieben; sowäre es eine überfiüßige Arbeit, wenn ichsolches hier nocheinmahl wiederhohlen wol-le, zumahl da ich zur Zeit noch nicht damitoblerviret und daher nichts mehrers hin-rusetzm kan. Ich erinnere also nur noch Verbesse-dieses, daß, weil die Horizontal,Windflü,sel von dem Winde getrieben werden, ermag kommen, von welcher Seite man will: ^'

man an stak der ordentlichen ober bey uns__ übli-

(») xrop. 109. x. Z 2 S. Sc