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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
203
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Dunsten und Regen. r->;

Wenn nun oben rn ^ stets zuflieffendesWasser hinein fallet,weiches unten fre» ab-lausten kan, damit die grosse weite RöhreEch beständig leer bleibet: so bläset der WindÄ» durch 6bl viel stärcker als durch eiiienBla-Msch ftbalg. Daher man auch dergleichen Er-«l Ml! findungen an statt der Blasebälge brauchet,

!»«, wo Eisen und andere Metalle zu schmeltzenRi!N sind (u). Das Wasser, weiches geschwin« Wie sol-A» der hinunter fället, findet Wiederstand von clxs zu-W, der Lasst, die ihm Vannenhero um soviel ge« ^yer.

ibftit schwinder ausweichen muß, je schneller sichM . das Wasser beweget. Derowegen verrich-1^, I tet hier das Wasser, was bey dem Blase-M balge derjenige thut,der ihn zusammen dru,

chet. In beyden Fällen wird die Lufft fortW gestossenundistdaherderZustand derselbeneinerley. Da sie nun auch in beyden FallenMi einen Ausgang durch eine enge Rohre, alsM hier durch die Röhre ONl, findet; so mußM hier die Lufft durch die Röhre Oblals wieM aus einem Blasebälge gestossen werden.

Und ist daher nicht zu wiederhoh!en,was da-von gesaget worden (§. 79.). Indem einTheil Lufft aus der Röhre ^6 durch die en-ge OH hinaus getrieben wirb; so wird da-H',! !> durch die übrige dünner und ist es eben soM viel. als wenn man den Blasebalg wieder2 M von einander gezogen und den innerenRarnn^6. erweitert hat. Derowegen muß auch hier_ die

(»)krLncilc.'I'crrius äe I-siiir in I^sgilier.Xsr.

LLrr.r.2. k. 197.