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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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rar (mp.VI. Von den wr'ttden,

Luffl ink ohne sonderbahre Geschwindig-keit heraus, indem daselbst gemächlich hin-aus kommen kan,was heraus gejaget wird.Und daher entstehet in diesem Falle keinWem, der Wind. Wenn der Blasebalg geschwin,Wind sich zusammengedrucket wird, so breitet sichausvrel- Wind aus. Denn in diesem Fallefahret die zusammen gedruckteLuffc heraus,welche sich durch einen weiteren Raumausbreitet, so bald sie in die Freyheit kom-met (§.82.1.1. Lxper.). Ja die Lufft,so schnelle heraus fähret, drucket selbst dieauffereLufft,welche vor ihr ist und nicht baldweichen kan, zusammen (§. ir;. l.i. ixp.),welche nach diesem, weil ihre ausdehnendeKrafft dadurch starcker worden, als der an-deren zur Seiten (§. ir;. 1 . 1 . kx^.), sich zubeyden Seiten ausbreitet.

Wen man §. 80. Mit dem Winde, den man durchdurch den den Fall des Wassers hervor bringet, hatWassers ^ fast eben die Beschaffenheit wie mit dem

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einen vorigen, den man mit dem Blasebalge ma-

Wind her- chet. Ich habe zwey Manieren davon invor drin- meinen Llemenrrs ^stkeleos (§. i;;.r;6.

^^llraul.) beschrieben. Weil aber nichtgleich ein jeder die Aehnlichkeit mit demBlasebalgs sehen börffte; so will ich sie hierdeutlich erklären- ist eine viereckigteRöhre von Holtze, die man etwas weitermachen kan, als das Wasser fället. In 6ist eine enge Röhre von Holtze 6kl, die manauch aus anderer Materie machen kan.

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