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Drlnstm und Regen.
so geschwinde heraus kan, so wird sie zu-sammen gedruckel (§. nr. 1.1. Lxper.)und, weil hierdurch ihre ausdehncndeKrastvermehret wird (§. irz. 'I. I- Lxper.), sodrucket sie stärckcr als die äussere und fähretnoch heraus, indem man nicht mehr zu-drücket. Derowegen ist ein Unterscheid si"ker-zwischen der Bewegung des Wassers ausden Spritzen und der Lufft aus den Blase- ^balgen. Aus den Spritzen beweget sich Btascdal-das Wasser geschwinde, weil es kur6) die ges.enge Eröffnung nicht in solcher Menge sichbewegenkan, wie es durchdenStempel inder Spritze fortgcstossen wird, wvftrne essich nicht geschwinder beweget. Hier fin-det zwar auch diese Ursache mit stat: alleines-kommet noch die andere dazu, die wir erstumständlicher erkläret. Man kan demnach Wie manden Versuch, den wir mit der Kugel ange- nm demstellet, darinnen die Luffr zusammen gedrU-^E.^cket worden (K. 7;), mit dem Blasebälgeleichter bewerckstelligen. Denn es ist nur des Win.nöthig, daß mau die Röhe in k ver-dcscrklä-stopfst, oder einen besonderen Blasebalg r".machen lässet, den man in k mit einemDeckel zuschrauben kan. Wenn man dieLufft zusammen gedruckel, soviel man kan,und nach diesem die Röhre eröffnet; sowird derWind sowohl als im Anfange Her-ausblasen, da man die Etöffnunggleich of- ^fen ließ. Wenn der Blasebalg sehr lang- ^sam zusammen gedruckel wird, so gehet die W,„d ^N Z Lufft reger.