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Dünsten und Regen.
beftemdem, daß der Wind, den wir in un-Zwe'ffelserenVersuchen hervor bringen,kaum einen «"">ve-Augendlick dauret, da er in der Natur off,ters einige Tage hinter einander anhält.
Allein dieser Zweiffel einstehet ohne Noth.
Er dauret s) lange, biß die ausdehnendeKrafft der Lufft in der Kugel oder unterder Glocke mit der äusseren in eine Gleich-heit gesetzet worden. Da nun in der Ku,gel und unter der Glocke kein großerRaum ist, den die Lufft erfüllet; so kanauch bald durch eine geringe Bewegungdie Gleichheit erhalten werden. Da hinge-gen in der Nalur die Lufft in einem grossenLande, ja bisweilen über einem ansehnlichenTheile des gantzen Erdbodens in keine Ver-gleichung zustellen mit der wenigen Lufftunter der Glocke oder in der Kugel; so kanman auch die Zeit, welche der Wind inder Natur dauret, mit derjenigen in kerneVergleichung setzen, welche der Wind inunseren Versuchen dauret. Man darfü-Ob diea»-brigens auch nicht besorgen, als wenn dieangegebene Ursache nicht zureichete, so groß "esWin-se Sturmwinde zuerregcn, wie wir finden des zurei-daß in der Natur entstehen. Denn da ich chend ist.das erste mahl meine Gedancken davon er-öffnet, habe ich auch gezeiget, wie man er-weisen könne, daß dieMürckung^die Kläff-te der angegebene» Ursache nicht überschrei-te (b). Weil sich aber dieses ohne die Er»
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(b) Llem. Heroin. ^. 1 ^ 29 - eriira pro.,. ioz.x. 2 A.Zc 5 e^.Lcprop. 109. p- ZLO.