Dunsten und Regen. 19;
?? chet, die ich in dem r Theile (§.86.) beschrie-^ den, damit ich den Wind gegen einen aufge.
,. ^ hängeten Cörper konnte stürmen lassen unddurch dessen Bewegung seine Krafft zeigen.
Das Da es aber in diesem Falle eben die Be-wandniß hat, wie in dem vorigen; so istDU Mt nöthig, daß ich werter etwas davon>W gedencke.
§.76.AusdiefenVersuchenwarklar,daß Wkederm K derWind entstehen kan,wenn die Luffl in ei»t,» nein Orte stävcker wird, abss'nderlich wenn dünnung'»i M sie schweerer und dadurch die untere dichter der Lüste<!>k4 wird, als sie vorher war. Damit ich nun in einemM, über auch zeigen möchte, daß ein Wind ent- One ent-iM stehen kan,wenn die Luffl in einemOrte dün-MÄ ner und dadurch ihre ausdehnende KrafftMB geringer wird (§. ir;. 1.1. Lxper.); so habeM ich es folgendergestalk angegriffen-Anfangs ErsterWs hche ich unter einer Glocke ^6 an den in-M nerenHacken v mit einem Faden eineFeder ^ 2/
W L,oder sonst etwas leichtes, auch wohl ein
Täucherlein (§. 16.) gehangen, und etwasM Lufftdurch die Lufft-Pumpe ausgepumpet:wodurch die unter der Glocke dünner als dieß B äussere worden (§.80.2'. i.Lxper.). DaMid iil nun hierdurch ihre ausdehnende Krafft nachkwporüon der ausgepumpeten Lufft ab-M nahm (§. rrz.'l'. l.!-'xper.); so tonte sie auchnicht mehr so starck widerstehen, als die äus-sire Luffr druckete. Dervwegen als ich denStopfe! in dem Hahne G.76/Q I. Lxper.)wir ein wenig in die Höhe zog, daß neben
N ihm