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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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188
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«88 Op.v. Von demThermsm eeer. W

viel in Spiritum viui hineinführe sie auch ',^7.niit einem reinen Feder-Kiele oder Splittervon Holtze herum, bis der Spiritus davon ^gantz grünlich worden und sie sich wo nicht ^7völlig,doch grvstenTheils lolviret. Endlich ^Zieste ich so viel von dem Spiritu Salis^m-NioriiLci hinein,biß die Farbe so starckblauwird, als ich es verlange. Damit berge«farbete Spiritus helle und klarwird, so 6l-irireich ihn (§. 6;.): welches hierabsonder- ^lich nöthig ist, weil viel dickes im 6Itriren rzurücke verbleibet, das sich nach diesem st« 'tzen und abfärben würde. !

Handgrif- §. 7;. Damit man diese kleinen und sehe ^ ^fe- im Fül- ^ngen Wetter-Gläser bequem füllen kan; ss ^wird das Ende des Cylinders 6^ in ein spi« ^771^' tziqes Nöhrlein gezogen, welches in l)-2-28- Eenist. Da nun Anfangs die Röhret

oben in <7 gleichfalls offen ist; so kan man ^den Spiritum gar leichte hinein bringen.Denn entweder man taucht den Cylinder ^mit der Röhre so weit, als mandenSpiri- ^rum haben will, in ihn hinein; so steiget ervon sich selbst darein, ohne daß man die ge«ringste Mühe dabey hat (§.;4.1, l.Lxp.): LHoder man stellet nur die Spitze I) in denSpiritum und sauget in e, so wird dadurch !r.-die Lufft verdünnet und der Spiritus steigetwie vorhin hinein (§. §7.1. 1 . Lxper.).Wenn nun genung Spiritus darinnen ist,so wendet man geschwinde die Röhre, daß ^die Spitze v ein wenig höher stehet als das 4^,