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A,ti> -der Wetter-Glase.
ler zu mir kam, der Wetter,Gläser verfer-iiWx tigte; so gab ich ihm an, daß er einen Ver-lchv such machen möchte,ob er ein paarLoncor-N il äantis tkermomelra nach vorher beschrie,l. Ilii bener Arl heraus bringen tönte. Weil ihmM aber die Sache zu beschweerlich war; so>, N hieß ich ihn erstlich ein Thermometer nachhm vorhin beschriebener Art verfertigen, als dieknm Fahrenheitischen aussahen. Zu dem an-klbiM dern ließ ich ihn einen Cylinder nehmen, derfiihw dem Augenscheine nach dem ersten ziemlichW an der Grösse bey kam. Mankanesge-W nauer erfahren, wenn man den ersten mit«, Quecksilber erfüllet, und nack diesen demM andern damit abmisset. Das andere^ I,, Thermometer muste er unten in der SpitzeliO des Cylinders v offen lassen und nur ver-W stopffen. Da er nun fand, daß es etwasschneller stieg, muste er von dem CylinderM durchSchmeltzen etwas abnehmen,biß end-D, lich der 8piriw8 mit dem ersten gleich stieg.
M Und so habe ich von seiner Hand zwey Wet-
B i» ter,Glaser erhalten,die ich schon in das fünf,
M Ee Jahr neben den Fahrenheitifchen hangenhabe, und die nicht weniger als diese mit ein-Er zusammen stimmen.
>EH .§-?r-Was nun das Färben des 8»irirus Wie manbetrifft, so verfahre ich damit folgen, den 8?",-W dergestalt. Ich drucke die k'Iores Verieris
demMesser entzwey und fahre so oft dar, färbet.u?er,bis sie wie ein Pulver werden. WennM sie auf solche Art gerieben sind, werffe ich so^ viel