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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
189
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oder Wetter-Glaje. 189

rslkM Ende der Röhre L. Denn weil das Löch-kM sein in v sehr kleine ist, so kan im Wendennichts heraus lausten, wenn es sonderlich«H, behende geschiehet. Und weil es nach die-Ätz fern höher ist als die Eröffnung c, so kan>ir.^ nichts hinaus lausten, nachdem die RöhreM« gewendet ist, sondern tritt vielmehr ausldW der Spitze zurücke. Die Spitze ist sehr:

!, jW. subtile und schmeltzt gleich zu, wenn man>sM sie in die Flamme eines Lichtes hält. MaiZUM kan diesen Handgriff auch bey anderenWetter-Glasern brauchen, sie mögen sogroß seyn wie sie wollen. Denn man darfMtz die Kugeln nur von beyden Seiten plattM machen und unken wie ein Hertze zuspitzen.

E Dadurch erhalt man zugleich, daß die äus, Allgemek-sere Lufft ihre Wärme dem Spiritui ge, nerHand-schwinder mittheilen kan, theils weil nach Af,

>°« PMttion des inneren Raumes die äuffe- MLM re Flache grosser wird und sich daher mehr Wetter-

von der ausserenLufft daran legen kan.theils Glaser.W- weil der Spiritus nicht so dicke darinnen ste-Wll Wärme leicht durchkommen

W kan. Bey denWetter-Gläsern, die zusam-men stimmen sollen,ist diese Manier fast nv-lh,g, weil man sonst nicht wohl den ZusatzWlt dem Spirim!is ^.mmoniaci ma-, W oder in dem andern bequemeren Falle^m Gefaßtem so viel abnehmen kan,i!> üls nöthig ist. Zum Beschluß erinnere ich Noch ein»,! "och dieses, daß. wo die Kuael oder der En. anderer.