,86 e-lp.v. Von dem Thermomete r, ^
etwas vermindern kan; so kam auf die Ge^ ^dancken,daß der ganhe Kunstgriffdarinnenbestehen müsse, daß man durch den 8piri. ^tum 5LÜ8 ^mmoniaci die Gleichheit imSteigen und Fallen befördern könne. Undbin ich um so vielmehr in dieser meiner Mei-nung bestärcket, weil ich gefunden, manmüsse eine gute (Zuantilätvon dem 8pirim8alis -^mmoniaci unter den 8pirirum vi-ni gieffen, wenn er eine solche dunckel blaueFarbe bekommen soll, wie er in den Fahren-britischen Wetter-Glasern hat. Ich habezwar selbst noch keine gemacht, daß ich vondem Fortgange Versicherung aus eigener MkiErfahrung geben könte: Allein wer die vonmir angeführten Umstände erweget, der ÄMwird gar bald darinnen einig seyn, daß in KWden Fahrenheitischen kein anderer Kunst- b» 2-'griff gebrcmcht worden. Unh habe ich zu Achsdem Ende die Grvste dieser Wetter-Gläser Wr?nach allen ihren Theilen genau angeführet, L.r,damit man es desto leichter versuchen kan,zumahl da noch dahin stehet, ob man in rvLgrossen Wetter-Gläsern mit diesem Kunst-griffe auskommen-könne. Denninsoklei,nen, wie die Fahrenheitischen sind, trägt derUnterscheid nicht so viel aus, als wie in groß-fen. Und zu dem Ende will ich auch noch ^dieHandgriffe erklären^die man im Färben ^Wahre des 8piritus und im Füllen des Thermo- ^Manier Meters vonnöthen hat. Vorher aber muß ^ste zu ver- ich noch folgendes erinnern. Als ein Kunst- . ?fertigen. ler ^