Wie mandas Wct-tei'-Glaßfüllet.
Leqmm-ste Ma-nier.
izr c^ap-V. Vsnd emThermsmeter,
soll, wenn man es nicht zu der Zeit füllet, daeine sehr strenge Kälte ist; welche zu erwar«ten beschweerlich fället. Man kan dem, ' ^nach durch die Kunst eine strenge Kälte erre,gen, indem man Schnee oder geschabekes ',7.7Eys starck saltzet, wovon unten an feinem ^'Orte ein mehreres folgen soll, und dieKugel ,hinein stellet: denn so kan man soviel 8 ^)iri- ^rum hinein giessen, bis denn etwas über derKugel stehet. Oder da im Keller eine '7/temperirke Wärme ist, welche dasMitkel '7,^zwischen der Warme im Heister, Sommer L77,und der Kälte im strengen Winter hält; so 7'darf man das Wetter,Glaß nur im Keller ^füllen und es eine Weile daselbst stehen las,sen.biß es nicht mehr fället, und alsdennzu zu-sehen, daß der 8piriM8 die halbe Röhre er« erfüllet. Will man auch durch eigene Ersah, 7/"rung gesichert seyn, daß die Röhre nicht zu 5'7*klein ist; so darf man das Wetter-Glaß, 777ehe man es zuschmeltzet, nur wie vorhin ge« - 7 'meldet wordenen das warmeWasser brim 777gen und den 8piriw8 so lange steigen lassen, -v.biß er will anfangen zu kochen. Alle diestBe« ^hutstimkeir ist bloß bey dem ersten Wetter« , >Glase nöthig,welches man machet. Mankan nach diesem andere nach machen, wenneines fertig ist, und brauchet es nicht mehr Odieser Wcttlausstigkeiten. Für die begue« E ,7mrste Manier das Wetter,Glaß zu füllen ^halle ich, wenn man ein gläsernes Trichter« A
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