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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
151
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oder Wetter-Gläfe. r;r

menäirec. Wir werden aber bald mit, ^ niedrerem sehen, daß wir diese Erinnerung

an diesem Orte nöthig haben. Man siehet Wie dieauär hieraus. waö für eine Pro-Röhre ge-

m« ^ Kälte nicht mehr sehen, ob sie noch fernerM zunähme, oder nicht), im heissesten Svm-merader der Tpirirus nicht so warm wird,daß er zu kochen anfienge, wenn man ihn^ nicht in die Sonne setzet, welches nicht ge-siK sihchen muß; so ist die Röhre groß genung,Äs menn sie den zwölfftenTheil de.'Kugel in sich^ fasset. Weil dieses was geringes ist, somuß die Röhre sehr enge seim, damit sie feinD' lang wird, ehe sie den zwölfften Theil desRaumes von der Kugel fassen kan. Es istM wohl wahr, daß zu der Zeit, da Halle/ sei»D neu Versuch angestellet, eben nicht die grö-M sie Kälte gewesen: denn unerächtet er denW Hornung dazu erwehlet, so war doch ebenD der Zeit nicht die gröste Kälte desselbenM Jahres, vielweniger die gröste, so in andernM Jahren kommen kam Allein es wird auchi» niemahls so warm, daß der 8pirwu8 vinrüliB will zu kochen anfangen. Unerachtet nunWl! aber hieraus die Proportion der Röhre zuM derKugel erhellet; so siehet man doch nochM nicht,wie weit man dasWetter-Glaß füllen^ K 4 sott.

r. Mttvn vle r-voyrc gegen nie c^nge, vuven L , ,

muß. Weil nemlich der Spiritus VIM in äroporci^dergrösten Kälte noch etwas aus der Kugel^ 1 ,.d muß tdenn sonst könnte man in arvli»