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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
153
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^ -der Wetter-Glase. iz;

jein darzu brauchet, welches man in die lan-^ Röhre hinein stecken kan. Es «stauchgut, wem, die Röhre VesTrichterleinsbisan die Kugel gehet; so ist nicht die gering-sie Gefahr, daß sieb die Röhre verstopfst.

" !»> Mau kan auch durch die Wärme die LufftausderKugel jagen; so steiget der 8pirirusvmiseIbsthinein(§-iZ4.1'.I.Lxper.). Al-^r>» lein man muß sich alsdenn wohl in acht neh-drm men.daß der §prrlm8 nicht;u kalt ist: sonstW«l zerspringet die Kugel. Diese letztere Ma-c« nier hat man von nörhen, wenn die Röhrejlllhb sehr enge und in die rundte, oder auf andereÄ« Art vielfältig gebeuget ist; welches einigezu dem Ende angegeben, damit die Verän-I-W derungen in der Wärme und Kälte destoÄtt» empfindlicher würden. Was endlich die Wie dirW E'Ntheilung betrifft, so ist die gewöhnlichsteM diese. Man theilet die Röhre ein in zwevN Theile durch den Punct, wo der 8^iritus ^im Keller stehet, oder im Anfange desFrüh-M lings und Herbstes, wenn remperirte Lufftü!M ist, da man weder Warme noch Kälte füh«iet. Von diesem Puncte an theilet manM» ferner sowohl den oberen Theil,als den un-W teren in soviel gleiche Theile, als einem be-liebet. Je kleiner diese Theile sind, je ge-ZB nauer kan man die Veränderungen in derM Wärme und Kalte der Lufft bestimnien.

Aufwärts rehlek man die Grade der zuneh-'

M wenden Wärme; hinabwaus die Grade>»> K z der