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ritus vini nimmet im Sommer den dreyund dreyßigsten Theil mehr Raum ein alsim Winter. Halley hat ein Thei mvme- !ter, ehe er es zugeschmeltzet, über warmes ^5Wasser und in dasselbe gehalten, wie wir ^ <es mit der Lust gemacht (§.i;7.1.l.Lxper.) ^
und gefunden, daß, wenn der Spiritus vi- Eui anfangen will zu kochen, er sich nichtmehr als A ausbreite. Ich habe vor die-sem zwar auch diesen Versuch wiederhol), i - -ket, aber nicht eigentlich behalten, wieviel ersich ausgebreitet. Nur erinnere mich nochdieses, daß der Spiritus vini viel geschwin, M -der ansänget zu sieden als dasWaffer, und,sobald solches geschiehet, er aufeinmahl ausderKugel durch die Röhre heraus läuffk,ehe 2 ^'Handgriff man sichs verstehet. Jedoch kan man sol- M/:bey dE ches gar leicht verhüten,wenn man Lust hat. ,versuche. Denn indem er anfangen will zu kochen, «.> .?,kommen einige eintzele Blasen, welche ausder Kugel durch die Röhre aufsteigen. So 777bald man demnach die erste Blase siehet, 777muß man ihn aus dem warmen Wasser 77 ,.wegnehmen. Allein weil das Glaß sehrheiß worden und in der kaltenLufft springet, ^muß man es anfangs nicht gleich aus dem ^warmen ganh wegbringen, sondern eineWeile über den Dampff halten, der aus .dem warmen Wasser in die Höhe steiget: ^
dergleichen Vorsichtiakeit wir schon in ähn-kchen Fällen (§.I^. 1 .I. Lxper.) recom-
meu-
Vdn demThermomeeer,
7c-