oder Wetter-Glase. 149
W nung des 'Spiritus vini durch die Wär, macht zuMkü und seine Zusammenziehung durch die nehmen-M « Kalte ankommet (§. Z9-). Nun weiset die«I« Erfahrung, daß das Wasser sich vielwcni,ger ausbreitet durch die Wärme als derM Spiritus vini (Z.rn^.I.Lxp.) und daher Was bey« auch selbst der Spiritus vini weniger Ver-Änderungen von Wärme und Kälte leidet.
M wenn er wässerig, als wenn er gantz rein ist,;
Mltz< demnach ist die erste Sorge, daß man denWr) Spirirum vini ganh rein bekomme. ManM muß demnach hoch reekiäcirten Spirirum>M vini dazu anschaffen, oder ihn selbst vonlW allem pKIeZmLte oder Wasser reinigen:
M« wozu man in den Chymischen Büchern An,ter» Weisung bekommet (3). Es ist aber um^ soviel mehr darauf zu sehen, se geringer die
W gantze Veränderung ist, welche der 8piri-D> rus vini wegen abweÄ)slendec Wä meMiS und Kälte der Lufft leidet. Nemlich da sichM im Sommer seine Schweere zu der imD Winter verhält wie 4 är. zr Gr. zu 4 är.
,cß>' 4^Gr. oder wie ;ro zu;;o (§. cit.), das ist,
D» wie;r zu(§. 7Z. .^rirkm.); so verhält»l. sich der Raum, den der 8piricus vini im>iOi Sommer einnimmst zu dem, welchen er imWli« Winter erfüllet wie ;z zu zr. ssud ist da,hPi her der Unterscheid nur fz, das ist, der 8pi-
lk-E K Z ricus lässet.
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osmei^ m Lurlu Lk^mico xart. 2. x. m.